Datenschutzrecht

Datenschutzrecht 2017-09-11T21:24:02+00:00
  • Übersicht der Verarbeitung von personenbezogenen Daten (Interne Verarbeitungsübersicht, öffentliches Verfahrensverzeichnis, etc.)
  • Rechtskonformer Einsatz von Homepage-Analysesystemen (Google Analytics, Piwik, etc.)
  • Pflicht zur Bestellung eines Datenschutzbeauftragten
  • Einsatz von unternehmensinternen Richtlinien zu den Themen E-Mail-, Telefon- und Internetnutzung am Arbeitsplatz
  • Verträge mit Dienstleistern, die für Sie im Auftrag personenbezogene Daten verarbeiten
  • Durchführung von Werbemaßnahmen und Mailings
  • Schulung der Mitarbeiter zum Thema Datenschutz
  • Übersicht der Maßnahmen zum Schutz personenbezogener Daten des Unternehmens
  • Rechtskonforme und korrekte Einbindung der Datenschutzerklärung auf der eigenen Webseite
  • Gesicherte Stellvertretung
  • Abmahnsichere Webseite (Datenschutzerklärung, Social Media Plugins, etc.)
  • Überprüfung von datenschutzrechtlich besonders sensiblen Datenverarbeitungsanlagen (Videoüberwachung, Arbeitszeiterfassung, etc.)

Die Punkte stellen lediglich eine kleine Auswahl an Themen dar, die zum Datenschutz im Unternehmen grundsätzliche Berücksichtigung finden sollten. Der Umfang richtet sich dabei nach den tatsächlichen Gegebenheiten des jeweiligen Unternehmens. Bei einer Zusammenarbeit mit uns wird die aktuelle Situation des Betriebes durch unser interdisziplinäres Team aus Beratern analysiert und das weitere Vorgehen mit Ihnen besprochen und festgelegt.

Warum ein externer Datenschutzbeauftragter?

Da der betriebliche Datenschutzbeauftragte im Ernstfall die für diese Funktion notwendige Fachkunde vorzuweisen hat, gehen einer internen Bestellung oftmals zeit- und kostenintensive Fortbildungsmaßnahmen des jeweiligen Mitarbeiters voraus. Zudem genießt der zum Datenschutzbeauftragte Mitarbeiter auch einen erweiterten Kündigungsschutz.
Diese Faktoren sind bei einem externen Dienstleister nicht gegeben. Wir stellen für Ihr Unternehmen von Beginn an einen qualifizierten Datenschutzbeauftragten, der mit einem Mindesteinsatz von Unternehmensressourcen das Maximum an Rechtssicherheit umsetzen kann.

Die besonderen Vorteile eines externen Datenschutzbeauftragten sind dabei:

  • Bereits vorhandene und von Beginn an abrufbare Fachkunde
  • Kein erweiterter Kündigungsschutz
  • Transparente Kosten
  • Minimale Bindung von Unternehmensressourcen
  • Haftung des externen Datenschutzbeauftragten
  • Unvoreingenommene Herangehensweise und neutrale Position
  • Keine Weiterbildungskosten
  • Vorhandenes Fachwissen aus anderen Unternehmen derselben Branche
  • Keine Interessenskonflikte
  • Praxisnahe Lösungen

Sollten Sie weitere Informationen zum betrieblichen Datenschutzbeauftragten lesen möchten, etwa wann eine Bestellpflicht besteht, wer zum Datenschutzbeauftragten ernannt werden darf und was dessen Aufgaben sind, dann finden Sie hier

weitere Informationen

 

 

Wir beraten Sie gern

Wie Sie sehen können betrifft das Thema Datenschutz einen Jeden und kann dabei von den Wenigsten genau überblickt werden.
Lassen Sie sich von uns beraten bevor es zu Abmahnungen, Bußgeldern oder, was meist noch schlimmer wiegt, Imageverlust bei Bestands- und vor allem potentiellen Neukunden kommt.

Stellen Sie einfach eine Anfrage an uns und Sie erhalten eine kostenfreie Ersteinschätzung.

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