Umgang mit der Datenschutz-Grundverordnung

Von |2018-12-07T13:46:04+01:00September 26th, 2018|Blog, Datenschutz|

Seit dem 25. Mai 2018 gilt die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Hier werden viele komplexe Anforderungen und Vorschriften an Unternehmen, Gewerbetreibende und Vereine gestellt. Bei Nichteinhaltung der Vorgaben drohen Geldbußen von bis zu 20.000.000€ oder 4% des weltweiten Jahresumsatzes eines Unternehmens. Solch hohe Sanktionen werden voraussichtlich jedoch nicht für kleinere Datenschutzverstöße verhängt. Trotzdem sind die Aufsichtsbehörden gem. Art. 83 Abs. 1 DSGVO dazu angewiesen, die Geldbußen verhältnismäßig und abschreckend zu gestalten. Wie genau diese „abschreckende Wirkung“ aussehen wird, bleibt nach wie vor abzuwarten.

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Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA)

Von |2018-12-07T13:47:16+01:00Februar 26th, 2018|Blog, Datenschutz|

Ab dem 25. Mai 2018 wird die Durchführung einer Vorabkontrolle durch die Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) ersetzt. Die Vorabkontrolle ist gemäß § 4d Abs. 5 BDSG u. a. dann durchzuführen, wenn automatisierte Verarbeitungen vorgenommen werden, die besondere Risiken für die Rechte und Freiheiten der Betroffenen aufweisen. Die Voraussetzungen der Durchführungspflicht sowie Vorgaben zum Inhalt der Datenschutz-Folgenabschätzung sind in Art. 35 DSGVO festgelegt.

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Pflicht zur Benennung eines Datenschutzbeauftragten

Von |2018-12-07T13:47:42+01:00Februar 22nd, 2018|Blog, Datenschutz|

Datenschutz ist längst kein Thema mehr, dem sich ein Unternehmen/Verein/Selbstständiger einfach entziehen oder es ignorieren kann. Spätestens ab dem 25. Mai 2018, wenn die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ihre Geltung erlangt, sollte sich jeder Verantwortliche darüber im Klaren sein, dass  die anfallenden Bußgelder bei Datenschutzverstößen von maximal 300.000€ auf bis zu 20.000.000€ oder 4% des weltweiten Jahresumsatzes eines Unternehmens, je nachdem welcher Wert höher ist, ansteigen. (mehr …)