Google Analytics – datenschutzkonforme Verwendung

Von | 2018-06-07T10:37:41+00:00 Juni 7th, 2018|Allgemein|

Die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) stellt u. a. viele umfangreiche Anforderungen an die Betreiber von gewerblichen Webseiten. Häufig werden zur Optimierung Analysetools, wie bspw. Google Analytics, verwendet. Bei der Verwendung von Google Analytics gibt es einige Dinge zu beachten, welche wir nun näher betrachten möchten.

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Ich bin studierter Mathematiker und arbeite als Berater für Datenschutz und Informationssicherheit sowie externer Datenschutzbeauftragter. Die komplexe Welt des Datenschutzes hat mich von Beginn meiner Tätigkeit an begeistert und bis heute betreue ich Kunden aller Branchen, um überall dort ein angemessenes Datenschutzniveau herzustellen, wo es vonnöten ist.

Umstellung auf die Datenschutz-Grundverordnung – Die wichtigsten Baustellen

Von | 2018-05-11T18:35:52+00:00 Mai 11th, 2018|Allgemein|

Die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), welche vor 2 Jahren in Kraft getreten ist, wird ab dem 25. Mai 2018 gelten. Es werden viele komplexe Anforderungen und Vorschriften an Unternehmen, Gewerbetreibende sowie Vereine gestellt. Bei Nichteinhaltung steigen die Geldbußen für Datenschutzverstöße von bisher maximal 300.000€ auf eine Höhe von maximal 20.000.000€ oder 4% des weltweiten Jahresumsatzes an. Wir gehen nicht davon aus, dass sofort solch hohe Strafen erteilt werden, jedoch ist dies mit Vorsicht zu betrachten, da die Sanktionen von den Aufsichtsbehörden gemäß Art. 83 Abs. 1 DSGVO verhältnismäßig und abschreckend zu verhängen sind. Wie genau diese „abschreckende Wirkung“ geltend gemacht werden wird, bleibt abzuwarten.

Jeder Verantwortliche, sei es ein Unternehmen, Gewerbetreibender oder Verein, sollte die neuen Datenschutzbestimmungen sehr ernst nehmen und versuchen, die Verarbeitung von personenbezogenen Daten DSGVO-konform zu gestalten. Denn nur so können unangenehme Überraschungen vermieden werden. Zudem sollte es von hohem Interesse sein, die personenbezogenen (Kunden-)Daten angemessen vor unbefugtem Zugriff und Weitergabe zu schützen.

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Auftragsverarbeitung nach Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)

Von | 2018-04-08T12:37:20+00:00 April 6th, 2018|Allgemein|

Ab dem 25. Mai 2018 beginnt die Gültigkeit der europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Diese Verordnung bringt viele Grundsätze und einzuhaltende Vorschriften mit sich. Eine der Pflichten ist die korrekte Ausführung der Auftragsverarbeitung. Dieses Thema möchten wir nun genauer betrachten. Was also verstehen wir unter einer Auftragsverarbeitung und wie ist diese rechtskonform durchzuführen?

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Auskunftsrecht des Betroffenen gemäß Artikel 15 DSGVO

Von | 2018-03-26T18:15:03+00:00 März 26th, 2018|Allgemein|

Sobald ein Verantwortlicher personenbezogene Daten einer betroffenen Person verarbeitet, hat diese das Recht, eine Bestätigung darüber zu verlangen. Ist dies der Fall, so kann die betroffene Person auf eine Auskunft über bestimmte Informationen der verarbeiteten personenbezogenen Daten bestehen.  (mehr …)

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„Privacy by Default“ und „Privacy by Design“

Von | 2018-03-20T16:01:28+00:00 März 20th, 2018|Allgemein|

Neue Grundsätze des Datenschutzes

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) definiert in Artikel 25 und Erwägungsgrund 78 zwei neue Grundsätze. Sie sollen die Verantwortlichen dabei unterstützen, interne Strategien und Maßnahmen zu ergreifen, um die DSGVO einhalten zu können. Es handelt sich um „Privacy by Default“ und „Privacy by Design“. Was also bedeuten diese neuen Begriffe?

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Webseite – Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)

Von | 2018-03-17T10:32:33+00:00 März 14th, 2018|Allgemein|

Ab dem 25. Mai 2018 müssen die Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung umgesetzt sein. Somit sind auch die Webseiten und Internetauftritte entsprechend von den Betreibern an die neuen Gesetzesanforderungen anzupassen.

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BfDI veröffentlicht Infobroschüre zur Datenschutz-Grundverordnung

Von | 2016-12-08T21:50:47+00:00 Mai 9th, 2016|Allgemein, Blog, Datenschutz|

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Nachdem nun endlich die finale Fassung der EU Datenschutz-Grundverordnung auch in deutsch vorliegt, hat die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit eine Infobroschüre herausgegeben.
Die Broschüre ist kurze 190 Seiten lang, was aber daran liegt, dass sie den gesamten Verordnungstext mitsamt Erwägungsgründen enthält.

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Rechtsanwalt Marcel Wetzel berät Unternehmen, Freiberufler und Privatpersonen vorwiegend auf den Gebieten des Datenschutz-, IT- und Vertragsrechts, veranstaltet Workshops, hält Vorträge…

….und freut sich über jeden, der seinen Newsletter abonniert.

Kostenloses IT-Recht Skript (Stand Februar 2014)

Von | 2016-12-08T21:50:49+00:00 März 5th, 2014|Allgemein, Blog|

Nur als Kurzmitteilung für alle Interessierten:

Herr Prof. Hoeren von der Uni Münster, auf dessen Skript zum Internetrecht ich schon einmal aufmerksam gemacht hatte, hat sein Skript zum IT-Recht überarbeitet und stellt die 428 Seiten ab sofort wie gewohnt kostenlos zum Schmökern hier zur Verfügung.

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Kommentare mieten fürs Examen

Von | 2016-12-08T21:50:49+00:00 März 24th, 2013|Allgemein, Blog|

Im September ist es dann auch schon so weit: Die schriftlichen Examensprüfungen stehen für mich an. Das heißt dann zwei Wochen vollgestopft mit Stress und psychischem Druck. Das vor allem, weil man als Jurist wenn, dann an diesen Klausuren scheitert. Die stundenlange mündliche Prüfung, welche drei Monate später ansteht (so man denn die schriftlichen Prüfungen halbwegs erfolgreich hinter sich gebracht hat), ist, verglichen mit der Klausurenphase, lächerlich. Seltenst ist bekannt geworden, dass jemand, der das schriftliche Examen in der Tasche hatte, aufgrund der mündlichen Prüfung das Staatsexamen nicht bestanden. hätte (mir ist kein einziger Fall bekannt). (mehr …)

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Klausurenkurse – Das notwendige Übel

Von | 2016-12-08T21:50:49+00:00 März 21st, 2013|Allgemein, Blog|

IMG_0138Jeder (angehende) Jurist weiß spätestens ab dem Beginn seiner Vorbereitung auf das erste Staatsexamen, dass man noch so viel wissen kann, es nützt alles nichts, wenn man es nicht hinbekommt, sein Wissen in fünf Stunden fallbezogen zu präsentieren.
Einzige Lösung stellt hierbei das scheinbar unendliche Schreiben von Probeklausuren dar, um im Ernstfall ein halbwegs brauchbares Stück Arbeit vorlegen zu können.
Im Referendariat sollte man also so früh wie möglich mit dem Schreiben von Übungsklausuren anfangen, da man die unterschiedlichen Anforderungen, welche die unterschiedlichen möglichen Sichtweisen in einer Klausur mit sich bringen, anders nicht ordentlich einüben kann, um im Ernstfall so wenig wie möglich Zeit mit ihren Formalien zu verbraten.

Die zwei bis drei Pflichtklausuren pro Station, die man schreiben soll, reichen hier leider bei Weitem nicht aus.

Doch soviel zur Theorie, in der Praxis hat man durch die Arbeitsgemeinschaft, die Stationsarbeit und vielleicht noch dem Nebenjob dermaßen wenig unverplante Zeit, dass das Schreiben von Übungsklausuren oft schlicht auf der Strecke bleibt. Teilweise bleibt hierzu je nach Arbeitsauslastung nicht mal am Wochenende Zeit dafür. Trotzdem sollte man besser spät als nie irgendwann anfangen. (mehr …)

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