Auftragsverarbeitung nach Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)

Von | 2018-04-08T12:37:20+00:00 April 6th, 2018|Allgemein|

Ab dem 25. Mai 2018 beginnt die Gültigkeit der europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Diese Verordnung bringt viele Grundsätze und einzuhaltende Vorschriften mit sich. Eine der Pflichten ist die korrekte Ausführung der Auftragsverarbeitung. Dieses Thema möchten wir nun genauer betrachten. Was also verstehen wir unter einer Auftragsverarbeitung und wie ist diese rechtskonform durchzuführen?

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Ich bin studierter Mathematiker und arbeite als Berater für Datenschutz und Informationssicherheit sowie externer Datenschutzbeauftragter. Die komplexe Welt des Datenschutzes hat mich von Beginn meiner Tätigkeit an begeistert und bis heute betreue ich Kunden aller Branchen, um überall dort ein angemessenes Datenschutzniveau herzustellen, wo es vonnöten ist.

Auskunftsrecht des Betroffenen gemäß Artikel 15 DSGVO

Von | 2018-03-26T18:15:03+00:00 März 26th, 2018|Allgemein|

Sobald ein Verantwortlicher personenbezogene Daten einer betroffenen Person verarbeitet, hat diese das Recht, eine Bestätigung darüber zu verlangen. Ist dies der Fall, so kann die betroffene Person auf eine Auskunft über bestimmte Informationen der verarbeiteten personenbezogenen Daten bestehen.  (mehr …)

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„Privacy by Default“ und „Privacy by Design“

Von | 2018-03-20T16:01:28+00:00 März 20th, 2018|Allgemein|

Neue Grundsätze des Datenschutzes

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) definiert in Artikel 25 und Erwägungsgrund 78 zwei neue Grundsätze. Sie sollen die Verantwortlichen dabei unterstützen, interne Strategien und Maßnahmen zu ergreifen, um die DSGVO einhalten zu können. Es handelt sich um „Privacy by Default“ und „Privacy by Design“. Was also bedeuten diese neuen Begriffe?

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Webseite – Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)

Von | 2018-03-17T10:32:33+00:00 März 14th, 2018|Allgemein|

Ab dem 25. Mai 2018 müssen die Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung umgesetzt sein. Somit sind auch die Webseiten und Internetauftritte entsprechend von den Betreibern an die neuen Gesetzesanforderungen anzupassen.

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BfDI veröffentlicht Infobroschüre zur Datenschutz-Grundverordnung

Von | 2016-12-08T21:50:47+00:00 Mai 9th, 2016|Allgemein, Blog, Datenschutz|

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Nachdem nun endlich die finale Fassung der EU Datenschutz-Grundverordnung auch in deutsch vorliegt, hat die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit eine Infobroschüre herausgegeben.
Die Broschüre ist kurze 190 Seiten lang, was aber daran liegt, dass sie den gesamten Verordnungstext mitsamt Erwägungsgründen enthält.

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Rechtsanwalt Marcel Wetzel berät Unternehmen, Freiberufler und Privatpersonen vorwiegend auf den Gebieten des Datenschutz-, IT- und Vertragsrechts, veranstaltet Workshops, hält Vorträge…

….und freut sich über jeden, der seinen Newsletter abonniert.

Kostenloses IT-Recht Skript (Stand Februar 2014)

Von | 2016-12-08T21:50:49+00:00 März 5th, 2014|Allgemein, Blog|

Nur als Kurzmitteilung für alle Interessierten:

Herr Prof. Hoeren von der Uni Münster, auf dessen Skript zum Internetrecht ich schon einmal aufmerksam gemacht hatte, hat sein Skript zum IT-Recht überarbeitet und stellt die 428 Seiten ab sofort wie gewohnt kostenlos zum Schmökern hier zur Verfügung.

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Kommentare mieten fürs Examen

Von | 2016-12-08T21:50:49+00:00 März 24th, 2013|Allgemein, Blog|

Im September ist es dann auch schon so weit: Die schriftlichen Examensprüfungen stehen für mich an. Das heißt dann zwei Wochen vollgestopft mit Stress und psychischem Druck. Das vor allem, weil man als Jurist wenn, dann an diesen Klausuren scheitert. Die stundenlange mündliche Prüfung, welche drei Monate später ansteht (so man denn die schriftlichen Prüfungen halbwegs erfolgreich hinter sich gebracht hat), ist, verglichen mit der Klausurenphase, lächerlich. Seltenst ist bekannt geworden, dass jemand, der das schriftliche Examen in der Tasche hatte, aufgrund der mündlichen Prüfung das Staatsexamen nicht bestanden. hätte (mir ist kein einziger Fall bekannt). (mehr …)

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Klausurenkurse – Das notwendige Übel

Von | 2016-12-08T21:50:49+00:00 März 21st, 2013|Allgemein, Blog|

IMG_0138Jeder (angehende) Jurist weiß spätestens ab dem Beginn seiner Vorbereitung auf das erste Staatsexamen, dass man noch so viel wissen kann, es nützt alles nichts, wenn man es nicht hinbekommt, sein Wissen in fünf Stunden fallbezogen zu präsentieren.
Einzige Lösung stellt hierbei das scheinbar unendliche Schreiben von Probeklausuren dar, um im Ernstfall ein halbwegs brauchbares Stück Arbeit vorlegen zu können.
Im Referendariat sollte man also so früh wie möglich mit dem Schreiben von Übungsklausuren anfangen, da man die unterschiedlichen Anforderungen, welche die unterschiedlichen möglichen Sichtweisen in einer Klausur mit sich bringen, anders nicht ordentlich einüben kann, um im Ernstfall so wenig wie möglich Zeit mit ihren Formalien zu verbraten.

Die zwei bis drei Pflichtklausuren pro Station, die man schreiben soll, reichen hier leider bei Weitem nicht aus.

Doch soviel zur Theorie, in der Praxis hat man durch die Arbeitsgemeinschaft, die Stationsarbeit und vielleicht noch dem Nebenjob dermaßen wenig unverplante Zeit, dass das Schreiben von Übungsklausuren oft schlicht auf der Strecke bleibt. Teilweise bleibt hierzu je nach Arbeitsauslastung nicht mal am Wochenende Zeit dafür. Trotzdem sollte man besser spät als nie irgendwann anfangen. (mehr …)

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Meine Verwaltungsstation im Bundestag

Von | 2016-12-08T21:50:49+00:00 März 7th, 2013|Allgemein, Blog|

So schnell, wie die Verwaltungsstation anfing, so fix war sie auch wieder vorbei.
Meine begann am 01.10.12 im Bundestag, genauer in den Wissenschaftlichen Diensten, Bereich WD 10 – Kultur, Medien und Sport.

Reichstag

Ich hatte mich ziemlich bald nach Beginn meines Referendariats beim Bundestag beworben und genau diesen Fachbereich als Präferenz angegeben. Bei dem durfte ich im Endeffekt meine drei Monate auch ableisten.
Warum ich genommen wurde und vor allem, wieso ich tatsächlich genau in diesem meinen Wunschfachbereich zum Einsatz gekommen bin, wird wohl ein Geheimnis bleiben, da weder mein Examen  herausragend war, noch ich irgendwelche besonderen Bewerbungsbemühungen unternommen habe, sodass vielleicht wirklich einfach von schnödem Glück auszugehen ist.

Gleichzeitig hat mir diese Erfahrung aber gezeigt, egal wie gut oder schlecht der Abschluss ist, man sollte sich einfach überall bewerben, wo man gerne arbeiten möchte, und mit etwas Glück bekommt man genau die Stelle, auf die man ein Auge geworfen hat.

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Zweckmäßigkeitserwägungen in der Anwaltsklausur (Zivilprozess)

Von | 2016-12-08T21:50:49+00:00 Februar 11th, 2013|Allgemein, Blog|

Bei den meisten Klausuren und Schriftsätzen, die man so verfasst ist man im Aufbau und der Gestaltung weitestgehend eingeschränkt.
So muss zum Beispiel das Urteil im Zivilprozess oder in einem Verwaltungsrechtsstreit bestimmten Anforderungen genügen, die man bestenfalls im Kopf hat und nacheinander abarbeitet.

Nicht ganz so sieht es in der Anwaltsklausur aus, bei deren Abfassung man verhältnismäßig viel Freiheiten hat.

Meist wird das Verfassen eines einleitenden Sachverhalts erlassen und man beginnt, nachdem man kurz das Mandantenbegehren formuliert hat, mit dem (materiellen) Gutachten. So weit so gut.
Im Anschluss daran hat man sich jedoch mit dem sogenannten „praktischen Teil“ oder „prozesstaktischen Erwägungen“ zu befassen.
Für mich aus meiner jetzigen Sicht aufgrund der vielen möglichen (Angriffs- und Verteidigungs-) Mittel noch ziemlich verwirrend.
Aus diesem Grund habe ich ein paar Karteikarten zusammengestellt, an denen man sich entlanghangeln kann, um die gröbsten Punkte nicht zu vergessen.
Wie immer erheben die Kärtchen keinen Anspruch darauf vollständig zu sein, aber vielleicht hilft es dem ein oder anderen irgendwo.

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(Ja, ich weiß, nicht schön, aber selten.)

Beide Dateien sind auch unter Downloads zu finden.

 

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