Umgang mit der Datenschutz-Grundverordnung

Von |2018-09-26T15:07:34+00:00September 26th, 2018|Allgemein|

Seit dem 25. Mai 2018 gilt die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Hier werden viele komplexe Anforderungen und Vorschriften an Unternehmen, Gewerbetreibende und Vereine gestellt. Bei Nichteinhaltung der Vorgaben drohen Geldbußen von bis zu 20.000.000€ oder 4% des weltweiten Jahresumsatzes eines Unternehmens. Solch hohe Sanktionen werden voraussichtlich jedoch nicht für kleinere Datenschutzverstöße verhängt. Trotzdem sind die Aufsichtsbehörden gem. Art. 83 Abs. 1 DSGVO dazu angewiesen, die Geldbußen verhältnismäßig und abschreckend zu gestalten. Wie genau diese „abschreckende Wirkung“ aussehen wird, bleibt nach wie vor abzuwarten.

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Umstellung auf die Datenschutz-Grundverordnung – Die wichtigsten Baustellen

Von |2018-05-11T18:35:52+00:00Mai 11th, 2018|Allgemein|

Die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), welche vor 2 Jahren in Kraft getreten ist, wird ab dem 25. Mai 2018 gelten. Es werden viele komplexe Anforderungen und Vorschriften an Unternehmen, Gewerbetreibende sowie Vereine gestellt. Bei Nichteinhaltung steigen die Geldbußen für Datenschutzverstöße von bisher maximal 300.000€ auf eine Höhe von maximal 20.000.000€ oder 4% des weltweiten Jahresumsatzes an. Wir gehen nicht davon aus, dass sofort solch hohe Strafen erteilt werden, jedoch ist dies mit Vorsicht zu betrachten, da die Sanktionen von den Aufsichtsbehörden gemäß Art. 83 Abs. 1 DSGVO verhältnismäßig und abschreckend zu verhängen sind. Wie genau diese „abschreckende Wirkung“ geltend gemacht werden wird, bleibt abzuwarten.

Jeder Verantwortliche, sei es ein Unternehmen, Gewerbetreibender oder Verein, sollte die neuen Datenschutzbestimmungen sehr ernst nehmen und versuchen, die Verarbeitung von personenbezogenen Daten DSGVO-konform zu gestalten. Denn nur so können unangenehme Überraschungen vermieden werden. Zudem sollte es von hohem Interesse sein, die personenbezogenen (Kunden-)Daten angemessen vor unbefugtem Zugriff und Weitergabe zu schützen.

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Auftragsverarbeitung nach Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)

Von |2018-04-08T12:37:20+00:00April 6th, 2018|Allgemein|

Ab dem 25. Mai 2018 beginnt die Gültigkeit der europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Diese Verordnung bringt viele Grundsätze und einzuhaltende Vorschriften mit sich. Eine der Pflichten ist die korrekte Ausführung der Auftragsverarbeitung. Dieses Thema möchten wir nun genauer betrachten. Was also verstehen wir unter einer Auftragsverarbeitung und wie ist diese rechtskonform durchzuführen?

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„Privacy by Default“ und „Privacy by Design“

Von |2018-03-20T16:01:28+00:00März 20th, 2018|Allgemein|

Neue Grundsätze des Datenschutzes

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) definiert in Artikel 25 und Erwägungsgrund 78 zwei neue Grundsätze. Sie sollen die Verantwortlichen dabei unterstützen, interne Strategien und Maßnahmen zu ergreifen, um die DSGVO einhalten zu können. Es handelt sich um „Privacy by Default“ und „Privacy by Design“. Was also bedeuten diese neuen Begriffe?

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BfDI veröffentlicht Infobroschüre zur Datenschutz-Grundverordnung

Von |2016-12-08T21:50:47+00:00Mai 9th, 2016|Allgemein, Blog, Datenschutz|

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Nachdem nun endlich die finale Fassung der EU Datenschutz-Grundverordnung auch in deutsch vorliegt, hat die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit eine Infobroschüre herausgegeben.
Die Broschüre ist kurze 190 Seiten lang, was aber daran liegt, dass sie den gesamten Verordnungstext mitsamt Erwägungsgründen enthält.

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Kommentare mieten fürs Examen

Von |2016-12-08T21:50:49+00:00März 24th, 2013|Allgemein, Blog|

Im September ist es dann auch schon so weit: Die schriftlichen Examensprüfungen stehen für mich an. Das heißt dann zwei Wochen vollgestopft mit Stress und psychischem Druck. Das vor allem, weil man als Jurist wenn, dann an diesen Klausuren scheitert. Die stundenlange mündliche Prüfung, welche drei Monate später ansteht (so man denn die schriftlichen Prüfungen halbwegs erfolgreich hinter sich gebracht hat), ist, verglichen mit der Klausurenphase, lächerlich. Seltenst ist bekannt geworden, dass jemand, der das schriftliche Examen in der Tasche hatte, aufgrund der mündlichen Prüfung das Staatsexamen nicht bestanden. hätte (mir ist kein einziger Fall bekannt). (mehr …)